AUF DEN OHREN

Was nuetzt der beste Klang, wenn er aus einer schraubstockartigen, bleischweren Ohrenquetsche kommt, die Kopfschmerzen verursacht und die Loeffel gluehen laesst?!

Auch ueber lange Zeit bequem und beschwerdenfrei sitzen soll der Kopfhoerer, auch im Sommer, wenn es mal heiss ist, und ob er dies tut erfahren Sie einzig durch Ausprobieren unter realistischen Bedingungen, also wohl eher nicht im Stehen.

Probieren Sie die unterschiedlichen Bauarten, ohrumschliessend, ohraufliegend, in-ear, etc. und testen Sie, ob sie einen sebstjustierenden Buegel benoetigen oder einen verstellbaren, was auch davon abhaengt, ob Sie Ihren neuen Kopfhoerer mit jemandem teilen oder vorwiegend allein hoeren werden. Der Buegel ist es auch, der den Anpressdruck bestimmt. Bedenken Sie, dass dieser im Laufe des Gebrauchs in der Regel leicht abnimmt!

Sofern Sie sich fuer einen kabelgebundenen Hoerer entscheiden, stellt sich die Frage nach der Kabellaenge und der Qualitaet. Ziehen Sie am Kabel, klopfen Sie daran: erzeugt dies laute Geraeusche in den Hoerern? Ist Ihnen eine einseitige Kabelfuehrung angenehmer oder bevorzugen Sie den gleichmaessigeren Kabelzug bei beidseitiger Kabelanbindung? Was hoeren Sie, wenn Sie den Kopf bewegen, bleibt der Hoerer sitzen auch bei schneller Kopfdrehung?

Und schliesslich, wie sieht es aus mit den Ohrpostern? Ist das Material ausreichend komfortabel und angenehm auf der Haut? Bedenken Sie, dass Ohrpolster Verschleissteile sind! Die Frage nach Verfuegbarkeit und Preis von Ersatzohrpolstern erspart die boese Ueberraschung eines spaeteren Tages.

 








IN DEN OHREN


Welchen Einfluss auf den Klang haben denn die unterschiedlichen Bauarten wie offen, halboffen, geschlossen?

Welchem Prinzip Sie den Vorzug geben, entscheidet sich wohl eher durch die sozialen Hoergewohnheiten und an der Frage, wieviel Isolation von aussen und nach aussen Sie wuenschen. Dass eine bestimmte Bauart "besser" klingt, wuerden wir entschieden bestreiten. Allenfalls laesst sich sagen, dass offene Hoerer in der Regel mit einer etwas weitraeumigeren Buehne spielen und dass hier Hohlraumresonanzen eine etwas geringere Rolle spielen.
Grundsaetzlich aber muessen die Hoerer fuer einen objektiven Vergleich mit identischer Lautstaerke spielen, was besonders zwischen Kopfhoerern verschiedener Bauarten und Prinzipien bisweilen praktisch kaum zu verwirklichen ist.

Dass der Testhoerende selbst in unterschiedlichen Verfassungen ueber eine differierende akustische Wahrnehmung verfuegt, soll an dieser Stelle nicht verschwiegen werden. Was man an einem Tage wie den Unterschied zwischen Tag und Nacht wahrnimmt, kann einem eine Woche spaeter moeglicher Weise kaum noch auffallen.

Eignet sich ein bestimmtes Musikgenre - etwa klassische Musik - besonders gut als Tonmaterial zum Probehoeren und zum Vergleich?

Kaum; verwenden Sie zu diesem Zweck am Besten die Musik, welche Sie auch sonst hoeren - bei der Ihnen vertrauten Lautstaerke. Und lassen Sie sich vor allem ausreichend Zeit!


 
   
 
 

 

       
 

 

 

 

 

 

 

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